Recherche - Freud und Leid dieser "Nebenbeschäftigung"

Dass Recherche zum Schreiben gehört, wird wohl niemand bezweifeln.

Orte, historische Hintergründe, technisches Wissen, Flora und Fauna einer Gegend ... und so unendlich viel mehr muss so manches Mal genauer unter die Lupe genommen werden.

 

Ein Vorteil ist, Recherche macht Spaß! Zumindest geht es mir so, wenn die Sache nicht völlig staubtrocken ist ... aber ich schreibe ja nicht über staubtrockenes Zeug, von daher hatte ich das Problem auch noch nie ;-)

 

Ein Nachteil der Recherche ist natürlich, dass sie Zeit raubt. Böser Zeitkiller, den man dennoch akzeptieren sollte, denn Hintergrundwissen ist das A und O, um eine Story glaubhaft und interessant zum Leben zu erwecken.

 

Einen weiteren Nachteil habe ich vor ein paar Nächten kennengelernt ...

Ich musste zu Jack the Ripper recherchieren, und so mitten in der Nacht war das ziemlich gruselig - das Bild eines seiner Opfer läuft mir immer noch nach. 

Vielleicht sollte man manche Recherchen doch besser auf den Tag verlegen - meine Güte, und das, obwohl ich ein Horrorfilm-Fan bin ... Ist es an der Zeit, mir ernsthaft Sorgen zu machen? LOL

 

 

 

 

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